Lohnt sich Prop Trading für dich?
Jede Prop Firm rechnet dir vor, was du auf einem 100.000-$-Konto verdienen kannst. Keine rechnet dir vor, was nach Fehlversuchen, Resets, Plattformgebühren, Profit-Split und Steuern übrig bleibt. Genau das macht dieser Rechner — und manchmal ist die Antwort unangenehm. Er läuft vollständig in deinem Browser; nichts davon wird gespeichert oder gesendet.
1 · Der Weg zum Funded Account
Was du bezahlst, bevor du den ersten Euro verdienst.
2 · Was laufend kostet
Plattform, Marktdaten, Tools — das läuft weiter, auch in Monaten ohne Gewinn.
3 · Was du verdienst
Sei hier ehrlich. Wer 10 % im Monat einträgt, rechnet sich etwas vor.
Die Rechnung
Was dieser Rechner nicht kann
Die monatliche Rendite und die Bestehensquote gibst du selbst ein — der Rechner prüft sie nicht. Er rechnet nur konsequent zu Ende, was du annimmst. Wenn dabei etwas Unrealistisches herauskommt, liegt es an den Annahmen, nicht an der Rechnung.
In Wirklichkeit ändern Prop Firms ihre Regeln, Preise und Consistency-Vorgaben laufend. Apex hat die Consistency-Regel im März 2026 von 30 auf 50 Prozent gesetzt — solche Änderungen verschieben jede Kalkulation.
Die Abgabenquote ist eine Faustzahl. Ob deine Tätigkeit als Gewerbe oder als sonstige Leistung nach § 22 Nr. 3 EStG einzuordnen ist, ist höchstrichterlich nicht abschließend geklärt und hängt vom Einzelfall ab. Klarheit schafft eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt nach § 89 Abs. 2 AO.
Weil du jede gescheiterte Challenge voll bezahlst und nichts dafür bekommst. Bei 33 Prozent brauchst du im Schnitt drei Anläufe — die Gebühr zählt also dreifach, bevor der erste Euro fließt. Genau diesen Posten lassen die Werberechnungen weg.