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Start › Lohnt sich Prop Trading?
⚖️ Ohne Schönrechnen

Lohnt sich Prop Trading für dich?

Jede Prop Firm rechnet dir vor, was du auf einem 100.000-$-Konto verdienen kannst. Keine rechnet dir vor, was nach Fehlversuchen, Resets, Plattformgebühren, Profit-Split und Steuern übrig bleibt. Genau das macht dieser Rechner — und manchmal ist die Antwort unangenehm. Er läuft vollständig in deinem Browser; nichts davon wird gespeichert oder gesendet.

1 · Der Weg zum Funded Account

Was du bezahlst, bevor du den ersten Euro verdienst.

2 · Was laufend kostet

Plattform, Marktdaten, Tools — das läuft weiter, auch in Monaten ohne Gewinn.

3 · Was du verdienst

Sei hier ehrlich. Wer 10 % im Monat einträgt, rechnet sich etwas vor.

Bis zum Regelverstoß, der es beendet. Wer das nicht ehrlich einschätzt, rechnet den teuersten Posten aus der Rechnung heraus.
Grobe Faustzahl auf den Gewinn. Was du wirklich schuldest, hängt von deinem gesamten zu versteuernden Einkommen ab — siehe Steuern beim Prop Trading.
Unter dem Strich pro Monat

Die Rechnung

Rohgewinn auf dem Konto
Anteil der Firma
Kommissionen
Challenge-Gebühren
Fixkosten
Steuer
Bleibt übrig
du Firma Gebühren & Kosten Steuer
Mit echten Zahlen rechnen →

Was dieser Rechner nicht kann

Er sagt dir nicht, ob du gewinnst.

Die monatliche Rendite und die Bestehensquote gibst du selbst ein — der Rechner prüft sie nicht. Er rechnet nur konsequent zu Ende, was du annimmst. Wenn dabei etwas Unrealistisches herauskommt, liegt es an den Annahmen, nicht an der Rechnung.

Er unterstellt gleichbleibende Bedingungen.

In Wirklichkeit ändern Prop Firms ihre Regeln, Preise und Consistency-Vorgaben laufend. Apex hat die Consistency-Regel im März 2026 von 30 auf 50 Prozent gesetzt — solche Änderungen verschieben jede Kalkulation.

Er ist keine Steuerberatung.

Die Abgabenquote ist eine Faustzahl. Ob deine Tätigkeit als Gewerbe oder als sonstige Leistung nach § 22 Nr. 3 EStG einzuordnen ist, ist höchstrichterlich nicht abschließend geklärt und hängt vom Einzelfall ab. Klarheit schafft eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt nach § 89 Abs. 2 AO.

Warum die Bestehensquote so stark durchschlägt.

Weil du jede gescheiterte Challenge voll bezahlst und nichts dafür bekommst. Bei 33 Prozent brauchst du im Schnitt drei Anläufe — die Gebühr zählt also dreifach, bevor der erste Euro fließt. Genau diesen Posten lassen die Werberechnungen weg.