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⚖️ Direktvergleich 2026

Earn2Trade vs Tradeify — welche Prop Firm passt zu dir?

Earn2Trade rechnet den Drawdown statisch, Tradeify mit Trailing — das ist der Unterschied, der im Alltag am meisten ausmacht. Beim Einstieg liegen Earn2Trade und Tradeify deutlich auseinander ($150 gegenüber $251). Vom Gewinn behältst du bei Tradeify mit 90 % den größeren Anteil. Unten stehen alle Werte nebeneinander, in Beträgen statt in Prozentzeichen.

Earn2Trade Earn2TradeUSA · ab $150
VS
Tradeify TradeifyUSA · ab $251

Alle Kennzahlen im Vergleich

Stand 2026, jeweils für das populärste Programm des Anbieters.

KriteriumEarn2TradeTradeify
Preis ab$150$251
Profit-Split80%90%
Evaluationsphasen1 Phase1 Phase
Profit-Ziel$3k–$6k$2k–$9k
Max. Drawdown$1.5k–$5kEOD-Trailing
Täglicher Drawdown$1.2k–$3k$500–$600
Drawdown-TypStaticTrailing
Mindesthandelstage10 Tagekeine
AuszahlungMonatlichtäglich oder alle 5 Tage
Gebühr erstattbarNeinNein
SkalierungJaJa
PlattformenRithmic, MT5NinjaTrader, Rithmic
SitzUSA (Drittland)USA (Drittland)
AuszahlungswegeBank, WiseWise, Crypto
🏆
Fazit

Nach den hier verglichenen Kennzahlen liegt Tradeify in 3 von 5 Punkten vorn. Der wichtigste Unterschied: Earn2Trade rechnet mit statischem Drawdown, Tradeify mit Trailing — bei Tradeify wandert dein Verlustlimit also mit jedem neuen Kontohoch nach oben. Beim Einstieg ist Earn2Trade günstiger ($150 gegenüber $251) — entscheidend sind aber die Gesamtkosten inklusive Fehlversuchen.

Die Grenzen in absoluten Beträgen

Futures-Anbieter rechnen nicht in Prozent, sondern legen je Kontogröße feste Beträge fest. Die Spannen unten decken die jeweils kleinste bis größte Kontostufe ab — welcher Wert für dich gilt, hängt davon ab, welche Größe du kaufst.

KriteriumEarn2TradeTradeify
Gewinnziel$3k–$6k$2k–$9k
Maximaler Gesamtverlust$1.5k–$5kEOD-Trailing
Maximaler Tagesverlust$1.2k–$3k$500–$600

Der Unterschied, der die meisten Konten kostet

Bei Earn2Trade steht das Verlustlimit fest an der Startgröße. Bei Tradeify wandert es mit jedem neuen Kontohoch nach oben — der Abstand zur Grenze bleibt also immer gleich, auch wenn du längst im Gewinn liegst.

Praktisch heißt das: Bei Earn2Trade kannst du einen Gewinn stehen lassen und später wieder abgeben. Bei Tradeify musst du ihn absichern, sobald er groß genug ist, um dein Limit zu verschieben. Das ist keine Kleinigkeit in einer Tabellenzeile — es verlangt eine andere Art zu handeln. Mehr dazu im Lexikon.

Was es bis zur Finanzierung wirklich kostet

Der Einstiegspreis ist die Zahl, die am stärksten in die Irre führt. Kaum jemand besteht im ersten Anlauf. Umgerechnet in Euro, gerundet:

SzenarioEarn2TradeTradeify
beim 1. Anlauf geschafft138 €231 €
nach 2 Anläufen geschafft276 €462 €
nach 3 Anläufen geschafft414 €693 €

Earn2Trade erstattet die Gebühr nicht und Tradeify erstattet die Gebühr nicht — das verschiebt die Rechnung mit jedem Fehlversuch. Deine eigenen Zahlen kannst du im Kostenrechner durchspielen.

Für wen welche der beiden passt

Abgeleitet aus den Regeln oben — nicht aus Bewertungen, Werbung oder Erfahrungsberichten. Welche zu dir passt, hängt weniger davon ab, welche „besser" ist, als davon, wie du handelst.

Earn2Trade passt dir, wenn du …
  • Positionen über Nacht oder über das Wochenende halten, weil das Limit nicht mitwandert
  • an mindestens 10 Tagen handeln — wer selten ein Setup sieht, gerät hier unter Druck
  • in einer einzigen Phase durchkommen statt zweimal ein Ziel zu treffen
  • auf die erste Auszahlung länger warten (Monatlich)
Tradeify passt dir, wenn du …
  • Gewinne zügig absichern, weil jedes neue Kontohoch das Limit nachzieht
  • auch nur an wenigen Tagen handeln, ohne dafür bestraft zu werden
  • in einer einzigen Phase durchkommen statt zweimal ein Ziel zu treffen
  • früh an Geld kommen (täglich oder alle 5 Tage)

Beide Firmen im Detail

Alle Regeln, Preise und Besonderheiten auf den Einzelseiten.

Häufige Fragen zu Earn2Trade und Tradeify

Was kostet der Einstieg bei Earn2Trade und Tradeify?

Earn2Trade startet bei $150, Tradeify bei $251. Günstiger ist damit Earn2Trade — allerdings nur beim ersten Versuch. Wer zweimal antreten muss, zahlt bei Earn2Trade bereits 276 €. Rechne deshalb mit Fehlversuchen, nicht mit dem Schaufensterpreis.

Warum ist der Drawdown-Typ wichtiger als der Preis?

Weil er bestimmt, wie du handeln darfst. Earn2Trade rechnet statisch: Dein Verlustlimit bleibt an der Startgröße hängen, jeder Gewinn vergrößert den Abstand. Tradeify rechnet mit Trailing: Das Limit zieht mit jedem neuen Kontohoch nach. Ein Gewinn, den du wieder abgibst, kann dort das Konto beenden, obwohl du gegenüber dem Start noch im Plus bist.

Muss ich jeden Tag handeln?

Earn2Trade verlangt mindestens 10 Handelstage, Tradeify gar keine. Für jemanden, der nur wenige klare Setups im Monat nimmt, ist das ein echter Unterschied: Mindesthandelstage verleiten dazu, Trades zu nehmen, die man sonst nicht genommen hätte.

Wie viel bleibt mir von 10.000 Gewinn?

Bei Earn2Trade 8.000 $ (80 % Anteil), bei Tradeify 9.000 $ (90 %). Der Anteil ist aber erst die zweite Frage — die erste ist, ob du überhaupt bis zur Auszahlung kommst. Ein hoher Anteil bei strengen Regeln bringt weniger als ein niedrigerer bei Regeln, die zu dir passen.

Sind diese Prop Firms in Deutschland reguliert?

In aller Regel nicht. Prop Firms gelten üblicherweise nicht als Finanzdienstleister im Sinne der BaFin-Aufsicht, weil kein fremdes Kundenkapital verwaltet wird. Prüfe Sitz, Rechtsform und Vertragsbedingungen daher besonders sorgfältig — hier: Earn2Trade in USA, Tradeify in USA.

Kann ich bei beiden gleichzeitig handeln?

Technisch ja, und viele tun es. Achte nur darauf, dass du damit keine echte Streuung erreichst: Wenn auf beiden Konten dasselbe Setup läuft, trifft ein schlechter Tag beide gleichzeitig — du hast dann nicht das Risiko verteilt, sondern verdoppelt.

Weitere Vergleiche

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Hinweis & Werbung: Die Angaben beziehen sich auf das populärste Programm des jeweiligen Anbieters (Stand 2026) und dienen nur der Information — ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Einzelne Challenges können abweichen; prüfe die Bedingungen immer auf der offiziellen Website. Dies ist keine Anlage- oder Steuerberatung. Wir sind weder Broker noch Prop Firm. Prop Firms sind in Deutschland und der EU in der Regel nicht als Finanzdienstleister reguliert. Einzelne Links können Affiliate-Werbung sein — bei Nutzung erhalten wir ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich. Trading und Prop-Firm-Challenges bergen erhebliche Verlustrisiken.